Gesund länger leben durch OPC


Unsere Lebensdauer ist zwar statistisch eindrucksvoll gestiegen, aber leider hat sich nicht zugleich die Zeitspanne verlängert, in der wir auch gesund sind. Schaut man sich beispielsweise die recht ausführlichen Tabellen des Bundesamtes für Statistik an, so sind die Deutschen in den letzten 29 Jahren ihres Lebens chronisch krank. Verschleiss- und Erschöpfungskrankheiten, besonders auch im Zusammenhang mit unserem immer schlechter funktionierenden Immunsystem, machen sich irgendwann bemerkbar und verringern unsere Lebensdauer. Was hat man schon von einer langen Lebensdauer, wenn diese Verlängerung von Schmerzen, Erschöpfung oder von Zwang nach Verzicht geprägt ist?

Die Informationen, die in dieser Broschüre vermittelt werden, sind nach bestem Wissen und Gewissen aufgezeichnet, sie sollen jedoch nicht den ärztlichen Rat oder die ärztliche Hilfe ersetzen. Diese Information bezweckt den interessierten Leser zur Gesundheitsvorsorge und Selbsthilfe bei alltäglichen Beschwerden anzuleiten, eine Haftung der Autoren für etwaige Schäden, die sich aus dem Gebrauch oder Missbrauch des in dieser Broschüre präsentierten Materials ergeben, ist ausgeschlossen.

Die Suche nach dem Jungbrunnen ist ein Thema, so alt wie die Menschengeschichte. Gibt es ein Mittel, das uns lange jung und gesund hält? Es mag sich kühn anhören, aber man kann behaupten, dass ein solches Mittel tatsächlich gefunden wurde. Ein Stoff, den die Natur uns schenkte, damit wir uns ein Leben lang vor Krankheiten und Siechtum, ja sogar vor vorzeitigem Altern bewahren können,
OPC. Die Abkürzung steht für Oligomere ProCyanidine. Es ist ein natürlicher Stoff, der in vielen Pflanzen vorkommt, dessen Heilwirkung seit Jahrtausenden bekannt ist, aber selbst erst vor rund 50 Jahren entdeckt wurde. Vielfältige Forschungen förderten seitdem Erstaunliches zutage. OPC ist das mächtigste derzeit bekannte Antioxidans, 18 mal stärker als Vitamin C und 40 mal stärker als Vitamin E. Wir können beruhigt sein, dass dieser Stoff auch weiterhin bei den hochrangigen Wissenschaftlern im Zentrum ihrer mikrobiologischen Forschungen steht. Er kommt zwar in einigen Arzneimitteln vor, aber wird nicht in dem Masse verfügbar oder gar publik gemacht, wie es seiner aussergewöhnlichen Bedeutung und Wirkung gebührt. Warum? Ja, was hätte die Pharmaindustrie - ein Wirtschaftsgigant sondergleichen - denn davon? Gesunde Menschen. Das wäre schlimm. Den Machenschaften des Pharmakartels müsste man eigentlich einen besonderen Aufsatz widmen, doch wollen wir uns hier lediglich auf sachliche Grundinformationen zum Naturstoff OPC beschränken.



Wiedergabe:
 


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Zur Geschichte von OPC


Im Winter 1534 - 1535 waren von 100 Seeleuten bei einer Expedition in Kanada bereits 25 an Skorbut (innerliche und äusserliche Verblutung durch Kollagen und Elastin-Zerfall) gestorben; 15 weitere bereits in einer kritischen Situation. Die anderen waren zu schwach, um ihre Kameraden zu begraben. Als ein nordkanadischer Indianer ihnen erklärte, wie man einen Sud aus der Rinde und den Nadeln einer speziellen Pinie zubereiten und trinken muss, erholten sie sich wie durch ein Wunder innerhalb von nur einer Woche. Die Indianer nannten diesen Baum „Anneda". Einer der Seeleute hatte sogar Syphilis in fortgeschrittenem Stadium (damals unheilbar) und auch ihm ging es in kurzer Zeit viel besser! Erst 412 Jahre später, im Jahre 1947 entdeckte und isolierte dann Professor Jack Masquelier in Bordeaux OPC als den Vitalstoff, der diese erstaunlich schnelle Heilung auslöste. Wie auch bei der Entdeckung des Penicillins gelang dies ganz zufällig. Bei der Untersuchung, ob die rotbraunen Häutchen der Erdnüsse als Mastfutter und in der damaligen Nachkriegszeit als Eiweissquelle für die Menschen verwendet werden könnten, stiess er auf diesen sensationellen Stoff.

Er war der erste, der einige mg
OPC in den Händen hielt, und wir verdanken dem Umstand, dass sein Laboratorium an eine Medizinische Fakultät für Forschung angeschlossen war, dass OPC dahingehend untersucht wurde, welche Auswirkungen es im Organismus hat und ob wir es überhaupt aufnehmen.


Was ist OPC?


OPC wird zu der grossen Gruppe der Pflanzenstoffe gezählt die als Polyphenole bekannt sind. Hinter diesen Begriff verbergen sich viele verschiedene Substanzgruppen, unter anderem Flavonoide und Flavanole. Zu letzterem gehört OPC. Es ist ein hochspezialisiertes Flavanol und mit dem nicht bioverfügbaren Tanninen die in fast allen Nahrungsmitteln vorkommen, sehr verwandt. Das (echte) OPC ist wie gesagt das wirkungsvollste Antioxidans, das die von den freien Radikalen verursachten Effekte zum Stillstand bringen kann. Freie Radikale sind aggressive Moleküle, die unseren Organismus attackieren und sich in unserem Körper durch Oxidation bilden. Sie sind in der Lage, überall im Körper gesundes Gewebe zu zerstören. Sie beschleunigen das Altern unserer Gewebestrukturen, also der Haut und auch der inneren Organe. Echtes OPC kann das körpereigene Kollagen schützen. Kollagen ist ein wichtiger Bestandteil der Haut, der Haare und der Nägel sowie der Gefässe, der inneren Organe und auch der Knochen, Bänder und Sehnen. Um eine optimale Gesundheit zu erhalten, ist es wichtig, unser Kollagen innerlich und äusserlich zu schützen. OPC ist der wichtigste Partner von Vitamin C. Deshalb trifft man es auch in Pflanzen immer nur gemeinsam mit Vitamin C an. Beide Stoffe verstärken sich gegenseitig. Durch die Gabe von Vitamin C werden die Heilwirkungen von OPC verstärkt, während die wohltuenden Funktionen von Vitamin C durch OPC eine Vervielfachung erfahren. In beiden Fällen werden die Heilungsprozesse in Gang gesetzt bzw. beschleunigt, OPC und Vitamin C sind zusammen ein unschlagbares Team.


Eigenschaften von OPC

 
  • OPC aktiviert und verzehnfacht die Wirkung von Vitamin C. Da Vitamin C 96 % unseres Stoffwechsels beeinflusst, kann man diese Erkenntnis nicht hoch genug bewerten. Aber auch die Vitamine A und E sind in seiner Gegenwart bis zu 10 mal so lange aktiv

  • OPC reguliert die Histamin- und eine Überreaktion (keine oder sehr abgeschwächte Reaktion)

  • OPC bindet sich im Gegensatz zu Vitamin C an Protein (Eiweiss), speziell an Kollagen und Elastin. Diese beiden wichtigsten Eiweisse in unserem Körper werden auch vor dem vorzeitigen Abbau durch die Enzyme (Kollagenase und Elastase) geschützt. Es ist z.B. bereits 24 Stunden nach Verzehr in der Lage, die Widerstandsfähigkeit der Kapillargefässe zu verdoppeln

  • OPC normalisiert indirekt (Wiederherstellung der Gefässelastizität die Aggregation der Blutblättchen) Verklumpungsneigung des Blutes und verbessert dadurch die Fliesseigenschaften

  • OPC wird genauso schnell vom Körper aufgenommen wie Vitamin C, innerhalb von Bruchteilen von Sekunden direkt über die Mundschleimhaut oder über den Magen und ist nach wenigen Minuten im Blut nachweisbar. Das ist ein Hinweis dafür, wie wichtig OPC für den Organismus von Mensch und Tier ist. Es wird auch wie Vitamin C in der Blutbahn bevorzugt behandelt

  • OPC ist so klein, dass es - wie auch Vitamin C - die Blut-Hirn Schranke passieren kann, so in unser Gehirn gelangt und dort unsere wertvollen Gehirnzellen vor Oxidation (Freie Radikal-Schäden - Alzheimer, Parkinson, Multiple Sklerose, Epilepsie, Senilität) schützt.

OPC erreicht seine höchste Konzentration im Blut nach ca. 45 Minuten, um dann innerhalb von 72 Stunden vollständig verbraucht zu werden


Wo kommt OPC vor?


Es kommt vor in reifen Früchten, in Rotwein, in Erdnüssen, wilden Brombeeren, wilden Himbeeren, Propolis, Knollen, Wurzeln, Rinden, Nadeln, Blättern, Blüten und besonders reichhaltig in den Häuten der Traubenkerne und der Rinde der Maritimen Pinie (Kiefernart, Nadelbaum), die weltweit nur in Spanien und Südfrankreich wächst. Diese beiden Nebenprodukte der Weinanbaugebiete und der Holzwirtschaft sind die naturschonendsten und preiswertesten Rohstofflieferanten. Alle Heilkräuter (Hagebutten), Knollen (Knoblauch) und Wurzeln (Ginseng), welche bitter (herb) schmecken oder einen bitteren Nachgeschmack haben, verdanken ihre Wirkung hauptsächlich dem hohen OPC – Gehalt. Kosten Sie einmal einen kleinen Tropfen Teebaum -Öl, auch da spielt der hohe OPC - Anteil eine nicht unbedeutende Rolle. Der Volksmund spricht nicht umsonst von bitterer Medizin.

Durch die Verarbeitung und lange Lagerung unserer Lebensmittel ist
OPC aus unserem Essen fast vollständig verschwunden. Eine ausreichende Versorgung ist heute nur noch über den täglichen, nicht zu empfehlenden Konsum von zwei Litern Rotwein oder einem halben Kilo Erdnüssen mit Schalen zu erreichen. Rotwein verdankt seine gesundheitsfördernden Eigenschaften in erster Linie seinem hohen OPC - Gehalt. Die meisten Nuss - Allergiker sind übrigens nicht auf Erdnüsse allergisch (die Erdnuss zählt botanisch zu den Hülsenfrüchten).


Herstellung


OPC ist ein sehr gut wasserlöslicher Stoff. Es werden die Kerne oder die Rinde zerkleinert und anschliessend in Wasser erhitzt. Da sich alle wasserlöslichen Stoffe lösen und nicht nur OPC, wurde in 50 Jahren in Zusammenarbeit mit seinem Entdecker, Prof. Dr. Jack Masquelier, ein patentiertes Extraktionsverfahren entwickelt und laufend verbessert welches einen garantierten OPC - Gehalt von 85 - 90 % liefert. Wenn Sie OPC nehmen wollen, achten Sie immer darauf, dass es nicht irgendein Kiefern-, Traubenkerne Grapefruitkern oder Weinblätter-Extrakt ist, sondern dass es sich um den standardisierten OPC - Extrakt handelt. Entscheidend für die Wirkung ist die Quelle des Extraktes, die richtige Mischung und der darin enthaltene OPC Gehalt.


Sicherheit


OPC ist laut zahlreicher Studien Prof. Masquelier's und seines Teams in keiner Weise schädlich. Bei einer Langzeiteinnahme von 6 Monaten und einer Dosis von 35.000 mg/Tag waren keinerlei negative Auswirkungen auf den Organismus festzustellen. OPC ist damit genauso sicher wie Vitamin C. Dies verwundert kaum, da es dem Vitamin C in Grösse und Aufbau sehr ähnlich ist und man es immer nur in Verbindung mit Vitamin C in der Pflanzenwelt antrifft.


Wer braucht OPC?


Jeder - da die wenigsten Menschen heutzutage ausreichende Mengen der Pflanzenteile essen, in denen OPC vorkommt, sind alle unterversorgt. Jetzt können auch Sie ganz einfach Ihre Nahrung durch OPC ergänzen und werden über die positiven Auswirkungen auf Ihren Körper staunen. Je älter Sie sind oder je grösser Ihre Gesundheitsprobleme sind, umso schneller (nach wenigen Tagen oder einigen Monaten) werden Sie eine Verbesserung feststellen. Da Vitamin C und OPC bei fast allen Vorgängen in Ihrem Stoffwechsel benötigt werden, ist es nach Sauerstoff und Wasser der wichtigste Vitalstoff für Ihre Gesundheit, Vitalität, Fitness und Schönheit.


Einnahmeempfehlung


Die Einnahme richtet sich nach dem Körpergewicht. Die bisherigen Erfahrungswerte haben gezeigt, dass sich 1 - 3 mg OPC/kg Körpergewicht als optimal erwiesen hat. Weniger als 1 mg/kg Körpergewicht einzunehmen, ist nicht sinnvoll. Um eine optimale Versorgung des Organismus mit OPC sicherzustellen, haben sich 2 mg/kg Körpergewicht bewährt. Wie lange nehmen? Ihr ganzes Leben lang. Wenn Sie wieder aufhören, wird sich der verlangsamte Alterungsprozess wieder beschleunigen und Sie werden sich nicht mehr so vital und wohl fühlen. Wir hören mit Sicherheit nicht mehr auf, unsere Nahrung mit OPC zu ergänzen, da wir uns so gut dabei fühlen.


Nebenwirkungen


OPC normalisiert die Fliesseigenschaften des Blutes und aktiviert und verzehnfacht die Wirkung des im Körper vorkommenden Vitamin C. Eingelagerte Giftstoffe wie Schwermetalle (Kadmium, Blei, Quecksilber), Herbizide, Pestizide und andere synthetische = schädliche Stoffe im Organismus werden dadurch vermehrt ausgeleitet. Dies kann selten zu einem vorübergehenden Unwohlsein führen oder zu einem Gefühl, als ob sie eine leichte Erkältung hätten. Diese Erscheinung verschwindet gewöhnlich nach einigen Tagen und in ganz seltenen Fällen nach einer Woche. Danach kann man mit einer deutlich gesteigerten Vitalität rechnen.


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